19.11.2020

Wer die Wahl hat, sorgt für Qual

Im neuen präventiven Restrukturierungsverfahren müssen Vermieter auch außerhalb einer Insolvenz mit der kurzfristigen Kündigung langlaufender Mietverträge rechnen.

Trotz kritischer Diskussion verfolgt die Bundesregierung weiterhin ihren Plan, die Europäische Restrukturierungsrichtlinie bis zum Jahresende in deutsches Recht umzusetzen. Die weitreichenden Umbauten am Insolvenzrecht beinhalten vor allem die Einführung eines präventiven Restrukturierungsrahmens zur Sanierung außerhalb eines klassischen Insolvenzverfahrens. Dies hat auch Auswirkungen auf langlaufende Mietverhältnisse. Denn nach den derzeitigen Plänen könnten Mietverhältnisse dann mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt werden, wenn dies der Sanierung dient. Bislang waren solch gravierende Eingriffe nur im Insolvenzverfahren möglich.

Drucken


Pressekontakt:
presse@gsk.de
+49 30 203907-7763

Zurück

GSK Updates
  • 27.05.2022

    GSK Update: ESG für Unternehmen: Nachhaltigkeit und Vergütung kombinieren

    Mehr lesen
  • 20.05.2022

    GSK Update: „Zeitenwende“: Beschleunigter Bau von LNG-Terminals in Deutschland

    Mehr lesen
  • 03.05.2022

    GSK Update: GSK Stockmann ernennt elf Anwältinnen und Anwälte aus den eigenen Reihen zu Senior Associates

    Mehr lesen
Ansprechpartner

Dr. Raoul Kreide

Partner*

+49 6221 4566-0

raoul.kreide@gsk.de

Andreas Dimmling

Partner*

+49 89 288174-73

andreas.dimmling@gsk.de

Sandra Krepler

Sandra Krepler, LL.M.

Associate

+49 89 288174 73

sandra.krepler@gsk.de

Jana Wollenzin

Associate

+49 6221 4566-0

jana.wollenzin@gsk.de

* Partnerin und Partner: Partner im Sinne des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes
   Local Partnerin und Local Partner: kein Partner im Sinne des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes

   Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir das geschlechtsneutrale generische Maskulinum.
   Die Angaben beziehen sich jedoch ausdrücklich auf alle Gender.
CO2 Neutral