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Für bestimmte Rechtsgeschäfte schreibt das Gesetz eine notarielle Beurkundung vor. Dabei werden die Willenserklärungen der Parteien vom Notar in einer schriftlichen Urkunde aufgenommen. Die meisten Beurkundungen betreffen folgende Bereiche:

  • Immobilien (u.a. Grundstückskaufvertrag, Bauträgerhaftung, Erbbaurecht, Grundschuldbestellung)
  • Gesellschaftsrecht (z.B. Gründung oder Umgestaltung einer Kapitalgesellschaft, bestimmte Gesellschafterbeschlüsse, Hauptversammlungsprotokoll, Kapitalerhöhungen)
  • Schnittstelle zwischen Gesellschafts- und Immobilienrecht (z.B. Gründung von Kapitalgesellschaften zum Erwerb und Halten von Immobilien)
  • Erbrecht (Testament, Erbvertrag, Erbschein, Nachlassverteilung)
  • Ehe und Familie (Ehevertrag, Scheidungs- und Partnervertrag, Adoption)

Bei Grundstückskaufverträgen wird dem Notar häufig neben der Beurkundung auch die Vertragsabwicklung übertragen. 

Neben dem Beurkundungswesen obliegt dem Notar die Beglaubigung von Unterschriften und Abschriften. An vielen Stellen hat der Gesetzgeber eine Beglaubigung der Unterschriften vorgesehen, um die Rechtssicherheit zu erhöhen. Hierzu zählen zum Beispiel:

  • Handelsregisteranmeldungen
  • Erklärungen an das Grundbuchamt

Darüber hinaus gibt es noch weitere notarielle Zuständigkeiten, wie notarielle Vermittlungsverfahren oder die Durchführung von Versteigerungen, die jedoch eher eine untergeordnete Rolle in der Praxis spielen.

Ansprechpartner
Berlin

Tel. +49 30 203907-0

Dr. Lorenz Claussen
claussen(at)gsk.de

Dr. Christian R. Schmidt
notar-schmidt(at)gsk.de

Stefan Aldag
aldag(at)gsk.de 

Frankfurt

Tel. +49 69 710003-0

Dr. Volker Rebmann
rebmann(at)gsk.de 

Sascha Zentis
zentis(at)gsk.de