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Finanzaufsichtsrecht

GSK berät im Finanzaufsichtsrecht umfassend bei Fragen des
Bankaufsichts- und Bankorganisationsrechts. 

Ein Schwerpunkt unserer Tätigkeit betrifft die Gründung von Banken, Finanzdienstleistungs- oder Zahlungsinstituten, einschließlich der Beratung von Sparkassen- und Genossenschaftsbanken, Pfandbriefbanken sowie von Leasing- oder Factoringgesellschaften. Darunter fällt die Begleitung von Lizenzierungsverfahren nach § 32 KWG, § 8 ZAG, § 2 PfandBG etc. bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie etwa die Beratung in Zusammenhang mit der Erlangung der Mitgliedschaft bei Bankenverbänden wie dem Bundesverband deutscher Banken e.V. und dem Beitritt zu freiwilligen Einlagensicherungssystemen.

Regulierte Institute werden von GSK bei bankaufsichtsrechtlichen und bankorganisationsrechtlichen Fragestellungen beraten. 
Hierzu zählen insbesondere folgende Tätigkeitsbereiche: 

  • Abstimmung mit Organisationen und Behörden wie der BaFin, der Deutschen Bundesbank, den europäischen Bankaufsichtsbehörden, Einlagensicherungs- und Entschädigungseinrichtungen, Datenschutzbehörden, Industrie- und Handelskammer, Steuerbehörden, Sozialversicherungsbehörden usw.
  • Vertragliche Abstimmung mit eingeschalteten Dienstleistern wie IT-Providern, Depotbanken, Serviceprovidern usw. 
  • Rechtsbegleitung von Outsourcing-Projekten
  • MaRisk- und MaComp-Umsetzung einschließlich Erstellung von Organisationshandbüchern
  • Unterstützung bei der Erstellung der Compliance- und Geldwäscheorganisation
  • Begleitende Beratung bei Jahresabschluss und WpHG-Prüfung
  • Beratung beim regulatorischen Eigenkapital und Fragen der aufsichtsrechtlichen Konsolidierung nach der Kapitaladäquanzrichtlinie und der dazugehörigen Verordnung
  • Inhaberkontrollverfahren nach § 2 c KWG
  • Bankenrestrukturierungen
  • Vergütungspolitik
  • Sparkassen- und Genossenschaftsrecht
  • Pfandbriefrecht
  • Währungs- und Zentralbankenrecht