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News

29.06.2016

Zwölf GSK-Partner von Best Lawyers / Handelsblatt empfohlen

Das Handelsblatt hat erneut in Kooperation mit Best Lawyers „Deutschlands beste Anwälte" des Jahres 2016 veröffentlicht. Mit Dr. Justus Jansen (Dispute Resolution) und Stefan Koser (Real Estate) wurden zwei weitere GSK-Partner erstmals in die Liste aufgenommen, so dass die Anzahl der vom Handelsblatt ausgezeichneten GSK-Anwälte auf zwölf anstieg.

Best Lawyers - eine der ältesten und angesehensten US-amerikanischen Bewertungspublikationen für Anwälte - hat 2016 zwölf Partner von GSK Stockmann + Kollegen als führende Experten ihres Fachs in Deutschland ausgezeichnet:
Holger Lampe (Real Estate), Dr. Rainer Werum (Real Estate), Dr. Gregor Seikel (Real Estate), Stefan Koser (Real Estate), Dr. Dirk Brückner (Real Estate), Dr. Michael Eggersberger (Real Estate), Dr. Michael Jani (Real Estate) sowie Prof. Dr. Oliver Moufang (Construction), Dr. Oda Wedemeyer (Construction), Peter Scherer (Capital Markets, Regulatory) und Dr. Justus Jansen (Dispute Resolution). GSK Partner Dr. Rainer Stockmann wurde sowohl in Real Estate als auch im Bereich Corporate als Experte ausgewiesen.

Prof. Dr. Oliver Moufang, Partner im Bereich Projects & Public Sector im Frankfurter  GSK-Büro, wurde sogar als „Anwalt des Jahres“ im Bereich Construction (Hessen) ausgezeichnet.

Einen Überblick über die ausgezeichneten GSK-Anwälte finden Sie hier:
Deutschlands beste Anwälte des Jahres 2016

Best Lawyers erreicht nach eigenen Angaben mit seinem Handbuch die größte Leserschaft. In den Print- Medien werden die Listen in mehr als 60 Großstadtmagazinen, Wirtschaftszeitschriften und nationalen Zeitungen veröffentlicht und erreichen mehr als 26 Millionen Geschäftsleute. In Deutschland umfasst die diesjährige Liste der besten deutschen Anwälte 2.835 Einträge in 65 Rechtsgebieten, wobei Mehrfachnennungen möglich waren (Handelsblatt vom 24.06.2016).

Hintergrund:
Das Rechercheteam von Best Lawyers befragt jährlich Rechtsexperten, welchen Anwalt sie ihren Klienten außerhalb der eigenen Kanzlei empfehlen würden, falls sie das Mandat aus Zeitgründen oder wegen bestehender Interessenkollision nicht selbst übernehmen könnten. Seit über 25 Jahren veröffentlicht das Unternehmen nach dieser Methode bereits Empfehlungen mit den Namen renommierter Wirtschaftsanwälte in den USA. Beim Nominierungsprozess können alle aufgeführten Anwälte sowohl für andere gelistete Anwälte stimmen als auch für neu nominierte Anwälte – sei es nun in Spezialgebieten, nach Regionen oder Ländern. Stimmabgaben können dabei sowohl als Kommentar als auch in Form von Noten erfolgen, jedoch nur für Anwälte, deren Arbeit man persönlich kennt (Peer-to-Peer-Umfragemethode).