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News

28.08.2017

GSK Update: EUR-Clearing nach dem Brexit

Der Brexit kommt! Und am Ende wird das Vereinigte Königreich aus EU-Sicht vermutlich „Drittstaat“ sein. Eine der wichtigsten und am stärksten diskutierten Fragen in diesem Zusammenhang ist die nach der Zukunft des EUR-Clearings. Zur Zeit werden große Teile aller in EUR denominierten Wertpapier- und Derivatgeschäfte über zentrale Gegenparteien(CCPs)/Clearinghäuser in der Londoner City abgewickelt.

Die Aufsichtsbefugnisse der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA sollen auf das sogenannte EUR-Clearing erweitert werden. Die Europäische Kommission schlägt insoweit eine besondere Aufsicht von Clearingsystemen mit zentraler Gegenpartei (CCPs) vor, insbesondere auch für CCPs aus Drittstaaten.

Auf Empfehlung der EZB wird dieser auch das Recht eingeräumt, Clearingsysteme für Finanzinstrumente innerhalb der Union und im Verkehr mit Drittstaaten zu regeln. Im Lichte des bevorstehenden Brexit wird letzteres auch für CCPs aus dem Vereinigten Königreich relevant.

Unser neuestes GSK Update „EUR-Clearing nach dem Brexit“ können Sie sich mit dem nebenstehenden Link herunterladen.