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News

18.07.2016

GSK Update: Der Brexit – Auswirkungen und Rechtsfolgen

Die im Vereinigten Königreich (UK) am 23. Juni 2016 getroffene Entscheidung über den „Brexit“ wird als schwarzer Tag für beide Seiten, UK und Europäische Union (EU), in die Geschichte eingehen.
Bereits im Vorfeld hat sich GSK Stockmann + Kollegen intensiv mit den möglichen Konsequenzen eines Brexit, insbesondere - aber keineswegs nur - für die Finanzmärkte, befasst und die möglichen Szenarien analysiert, die wir für Sie zusammenfassend auf unserer
BREXIT-Homepageseite online gestellt haben.

Die vor uns liegenden Veränderungen betreffen viele Bereiche, die wir in unserem aktuellen GSK Update beleuchten und Ihnen nebenstehend als Download zur Verfügung stellen.

Diesen und vielen weiteren Fragestellungen haben wir uns in den letzten Monaten angenommen. Unsere Experten aus allen Tätigkeitsfeldern haben sich vertieft mit den (Rechts-) Folgen eines Brexit auseinandergesetzt. Gemeinsam bilden sie unsere GSK Brexit-Task Force.

Sofern Sie Fragen zu den Auswirkungen des Brexit haben, stehen wir Ihnen gern beratend zur Seite. Sollte es sehr eilig sein, haben wir für Sie auch eine 24 Stunden-Brexit-Notfall-Hotline mit der Nummer +49-69-710003-511 eingerichtet.

Übrigens steht Ihnen bei Brexit-bezogenen Fragestellungen und Projekten nicht nur GSK selbst im Hinblick auf Deutschland und Luxemburg zur Verfügung, sondern auch unsere Broadlaw Group-Partnerkanzleien Nabarro im Hinblick auf das UK, Lefèvre Pelletier & Associés im Hinblick auf Frankreich, Nunziante Magrone für Italien und Roca Junyent für Spanien.

Ansprechpartner GSK Brexit Task Force:

Dr. Andreas Bauer (Gesellschaftsrecht, München)
Dr. Mark Butt (Öffentliches Recht & Projekte, München)
Dr. Petra Eckl (Steuerrecht, Frankfurt)
Dr. Oliver Glück (Fonds, München)
Andreas Heinzmann (Bank- und Kapitalmarktrecht, Luxemburg) 
Dr. Justus Jansen (Prozessführung/Schiedsgerichtsbarkeit, Hamburg)
Dr. Jörg Kahler (IP & Datenschutz, Berlin)
Dr. Dirk Koch (Steuerrecht, München)
Dr. Philipp Kuhn (Arbeitsrecht, Heidelberg)
Peter Scherer (Bank- und Kapitalmarktrecht, Frankfurt)
Dr. Markus Söhnchen (Gesellschaftsrecht, Frankfurt)
Dennis Stenzel (Immobilienrecht, Hamburg)