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16.08.2016

GSK Update: Das „Urbane Gebiet“ – Ein neuer Baugebietstyp erleichtert dichtes Bauen mit hohem Wohnanteil

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GSK Update BauGB NovellePDF, 173 K

Zur Stärkung eines „neuen Zusammenlebens“ in der Stadt sieht das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in einem Referentenentwurf zur Reform des BauGB und der BauNVO vom 16.06.2016 die Einführung eines neuen Baugebietstyp, das „Urbane Gebiet“, vor.  Damit soll insbesondere in dicht besiedelten Ballungsräumen das Konzept der „nutzungsgemischten Stadt“ verwirklicht werden. Die Anforderungen an den Lärmschutz sollen für die „Urbanen Gebiete“ deutlich gesenkt werden. Gleichzeitig soll in der umfassendsten Novelle des BauGB und der BauNVO in den vergangenen Jahren die Seveso-III-Richtlinie (sog. Störfallrichtlinie) in das nationale Recht umgesetzt und für Bebauungspläne der Innenentwicklung die Pflicht zur Vorprüfung, ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erforderlich ist, eingeführt werden.

In unserem aktuellen GSK-Update lesen Sie, welche Spielräume der Gesetzgeber den Gemeinden bei der Bauleitplanung und Investoren bei der Realisierung von Projektentwicklungen in innerstädtischen Lagen zukünftig einräumen will. Gleichzeitig werden offene Fragen, die im laufenden Reformprozess zu klären sind, dargestellt.

Ansprechpartner GSK Stockmann + Kollegen:
Dr. Wolfgang Würfel
Dr. Mark Butt
Dr. Frank-Florian Seifert
Dr. Jan Bernd Seeger