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21.03.2017

GSK Update: Erste Ausschreibung für Offshore-Windparks – am 3. April 2017 beginnt eine neue Ära

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GSK Update Ausschreibung OffshorePDF, 338 K

Mit dem am 1. Januar 2017 in Kraft getretenen EEG 2017 und dem Windenergie-auf-See-Gesetz wird die Förderung von Offshore Windparks neu geregelt.

Zukünftig wird die Förderhöhe für Strom aus Windenergieanlagen auf See in wettbewerblichen Ausschreibungsverfahren ermittelt. Projekte, die sich derzeit in der Planungsphase befinden und zwischen 2021 und 2025 in Betrieb genommen werden, können sich 2017 und 2018 in zwei Ausschreibungsrunden um Zuschläge für 3.100 MW zu installierender Leistung bewerben; der erste Gebotstermin ist der 3. April 2017.

Die Beschränkung des Anschlussvolumens wird dazu führen, dass etwa die Hälfte der derzeit geplanten Projekte keinen Zuschlag erhalten wird. Nach dieser Übergangsphase findet für Windenergieanlagen auf See, die ab 2026 in Betrieb genommen werden, das zentrale Modell Anwendung. Dabei ermittelt die Bundesnetzagentur die Förderhöhe durch Ausschreibungen für Flächen, die vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie voruntersucht werden.

Was bei den Ausschreibungsverfahren für Offshore Windparks zu beachten ist und welche Optionen bleiben, wenn ein Projekt aufgrund des begrenzten Anschlussvolumens in den beiden Ausschreibungsrunden 2017 und 2018 keinen Zuschlag erhält, erläutern wir im nebenstehenden GSK-Update, welches Ihnen als Download zur Verfügung steht.

Ansprechpartner GSK Stockmann:
Dr. Stefan Geiger
Kristina Marx, LL.M.