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14.12.2018

kanzleimonitor.de 2018/2019: GSK Stockmann zählt erneut zu den Top-Wirtschaftskanzleien in Deutschland - im Sektor Immobilienwirtschaft erstmals zu den Top-3-Kanzleien

In der aktuellen Ausgabe 2018/2019 des Handbuchs „kanzleimonitor.de“, das in Zusammenarbeit mit dem BUJ Bundesverband der Unternehmensjuristen und dem Magazin Unternehmensjurist herausgegeben wird, überzeugt GSK Stockmann abermals mit guten bis sehr guten Empfehlungen.

In der Gesamtauswertung des Kanzleimonitors 2018/2019 rangiert die Sozietät erneut unter den 40 Top-Wirtschaftskanzleien in Deutschland (sowohl nach Anzahl der  Gesamtempfehlungen als auch nach Anzahl der empfehlenden Unternehmen). Dabei konnte die Kanzelei ihre Empfehlungen durch Rechtsabteilungen von SDAX-Unternehmen gegenüber dem Vorjahr noch einmal steigern (von Rang 8 auf Rang 5).

GSK Stockmann ist im Sektor Immobilienwirtschaft erstmals in die Top 3 vorgestoßen. In den Rechtsgebieten Immobilienrecht & Baurecht (inkl. Projektentwicklung, Grundstücks- und Baurecht, Vergabe- und Vertragsordnung sowie Mietrecht) mit dem 3. Rang, im Fachgebiet Öffentliches Baurecht (inkl. Öffentliches Bauplanungs- und Bauordnungs-, Raumordnungs- und Genehmigungsrecht) mit dem 5. Rang sowie im Bankrecht (9.Rang) zählt GSK Stockmann zu den führenden Wirtschaftskanzleien in Deutschland.

Darüber hinaus wurde die Kanzlei erstmals in den Rechtsgebieten Litigation & ADR und im Umweltrecht empfohlen. Im Kapitalmarktrecht und sowie im Vertragsrecht konnte GSK die Empfehlungen aus dem Vorjahr bestätigen. Zwei GSK-Partner wurden sogar mehrfach empfohlen: Lars Bollensen (Immobilien- und Baurecht) und Dr. Markus Escher (Bankrecht).

Für die kürzlich veröffentlichte Studie wurden wieder Unternehmensjuristen in ganz Deutschland hinsichtlich ihrer Präferenzen und Empfehlungen bei der Mandatierung externer Kanzleien in den unterschiedlichen Rechtsgebieten befragt. Insgesamt gaben Unternehmensjuristen aus 931 Unternehmen ihre Empfehlungen für  Kanzleien im In- und Ausland in verschiedenen Rechtsgebieten ab.
(Quelle: kanzleimonitor.de 2018/2019)