25.03.2020

Das Gesetz zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Was bringt die Hilfe bei Liquiditätsengpässen aufgrund der Corona-Krise?

Erleichterung für Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten und für Geldgeber in der Corona-Krise. Der Bundestag beschloss am 25.03.2020 weitreichende Maßnahmen, um eine akute Insolvenzwelle zu vermeiden:

  • Unternehmen müssen bis mindestens 30.09.2020 keinen Insolvenzantrag stellen, wenn sie aufgrund der Corona-Krise insolvent werden.
  • Der Gesetzgeber nimmt den Geschäftsführern dieser Unternehmen auch die Sorgen vor einer persönlichen Haftung wegen eines nicht gestellten Insolvenzantrags.
  • Gleichzeitig werden Risiken für Geldgeber und Geschäftspartner in der Krise, die sich üblicherweise sonst Insolvenzanfechtungsfragen stellen müssen, weitgehend beseitigt.

Lesen Sie hier die Details einer ungewöhnlichen gesetzlichen Notfallmaßnahme.

Drucken


Pressekontakt:
Christine Ström
+49 30 203907-7763
presse@gsk.de

Zurück

GSK Updates
  • 24.09.2020

    GSK Update: Bundesrat billigt Regierungsentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Integrität in der Wirtschaft

    Mehr lesen
  • 22.09.2020

    GSK Update: Antrag ante portas – Insolvenzantragspflicht bleibt nur teilweise ausgesetzt

    Mehr lesen
  • 28.08.2020

    GSK Update: Arbeiten in Zeiten der Corona-Pandemie: Wie gehe ich als Arbeitgeber mit Reiserückkehrern um?

    Mehr lesen
Ansprechpartner

Dr. Raoul Kreide

Local Partner*

+49 6221 4566-0

raoul.kreide@gsk.de

Andreas Dimmling

Partner*

+49 89 288174-73

andreas.dimmling@gsk.de

© GSK Stockmann 2020

* Partnerin und Partner: Partner im Sinne des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes
   Local Partnerin und Local Partner: kein Partner im Sinne des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes
CO2 Neutral