28.04.2020

Änderung des Außenwirtschaftsgesetz 2020 – Auf dem Weg zum Protektionismus?

WIRTSCHAFTSVERBÄNDEN GEHEN DIE ÄNDERUNGEN DES AWG ZU WEIT

Mit Blick auf die Corona-Krise befürchtet die Bundesregierung einen „Ausverkauf“ deutscher Unternehmen und den Abfluss wichtigen Knowhows in Länder wie China. Mitten in der Krise hat das Bundeskabinett Anfang April die Novellierung des Außenwirtschaftsgesetzes beschlossen. Künftig sollen Investitionen von Nicht-EU-Ausländern in deutsche Unternehmen einer deutlich strengeren staatlichen Kontrolle unterliegen und leichter untersagt werden können. Die führenden Wirtschaftsverbände sehen in den geplanten Änderungen eine Bremse für den Transaktionsmarkt und haben eine Verbände-Initiative gegen die Gesetzesnovellierung gestartet. Das GSK-Update fasst die wichtigsten Gesetzesänderungen des AWG zusammen und stellt dar, welche Unternehmen davon besonders betroffen sein werden.

Drucken


Pressekontakt:
Christine Ström
+49 30 203907-7763
presse@gsk.de

Zurück

GSK Updates
  • 29.07.2021

    GSK Update: Die Novellierung der Münchner SoBoN 2021

    Mehr lesen
  • 08.07.2021

    GSK Update: Die Vermutungen der Insolvenzanfechtung – Werden Schwerter zu Pflugscharen?

    Mehr lesen
  • 23.06.2021

    GSK Update: Fondsstandortgesetz verkündet – Auswirkungen für die Fondsbranche anhand von Fallgruppen

    Mehr lesen
Ansprechpartner

Dr. Andreas Bauer, LL.M.

Partner*

+49 89 288174-74

andreas.bauer@gsk.de

Elisabeth Kreitmair

Associate

+49 89 288174-74

elisabeth.kreitmair@gsk.de

* Partnerin und Partner: Partner im Sinne des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes
   Local Partnerin und Local Partner: kein Partner im Sinne des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes

   Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir das geschlechtsneutrale generische Maskulinum.
   Die Angaben beziehen sich jedoch ausdrücklich auf alle Gender.
CO2 Neutral